Ball@Buch boys
Projektname: „Ball@Buch boys“
Laufzeit: 16.4. – 11.6.2011
Träger:
Lernen Fördern Pfullendorf e.V.Kasimir-Walchner-Schule
Karl-Robert Kempf
Zum Eichberg 6
88630 Pfullendorf
Tel: 07552/91253
Mail: k.kempf@kasimir-walchner-schule.de
Internet: www.foerderschule-pfullendorf
Kooperationspartner:
TSV Aach-LinzProjektbeschreibung:
„Ball @ Buch boys“ heißt der Titel zum Projekt „Kicken und Lesen“ des Vereins Lernen Fördern aus Pfullendorf. Mit einer erfahrenen Fußballtrainerin aus Aach-Linz, der Lesepatin vom Trägerverein „Lernen Fördern“ und einem fußballbegeisterten Lehrer aus der Mittelstufe startet das Projekt am Samstag, den 16.4. mit 11 Jungs der Förderschule.Nach einem selbst zubereiteten Frühstück sucht sich jeder in Schulbücherei ein Lieblingsbuch aus. Es folgt eine längere Leserunde bevor mit dem Training begonnen wird. Trainiert und gespielt wird dann auf dem schuleigenen Bolzplatz oder je nach Wetterlage in einer kleinen Sporthalle. Anschließend wird ein Teil der Gruppe mit der Lesepatin Fußballgeschichten lesen, die Anderen begeben sich mit dem Lehrer auf eine Recherche im Computerraum zu aktuellen Fußballthemen wie z.B. Bundesliga, Aktuelles vom VfB Stuttgart oder vom lokalen Regionalligisten SC Pfullendorf.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen wechseln die beiden Gruppen, um sich dann anschließend beim Fußballtraining wieder voll verausgaben zu können. Nach dem Training macht man sich es mit einem Getränk und Imbiss gemütlich. Nach dem Tagesrückblick mit Reflexion lesen die Lesepatin und der Lehrer noch Fußballgeschichten vor. So und ähnlich werden die kommenden Samstage und das Trainingslager vom 23.5. – 27.5. gestaltet.
Besondere Extras des Projektes sind eine Dichterlesung mit Manfred Mai aus seinen Fußballbüchern, ein Trainingsbesuch bei den Regionalligaspielern des SC Pfullendorf mit Interviews zu ihren Lesegewohnheiten und der Besuch des letzten Heimspiels des SCP am 21.5.11
Zum Abschluss des Projektes gibt es ein Fußballspiel mit den Vätern der Fußballboys verbunden mit einem Essen, wobei die Eltern Spezialitäten aus ihrem jeweiligen Heimatland mitbringen und man sich so über das Essen näher kommt.




